Behandlungsangebot

Praxis für Naturheilkunde, Osteopathie, Chiropraktik und Physiotherapie

Unser Behandlungsangebot

Durch die jahrelange berufliche Erfahrung unserer Therapeuten, können wir Ihnen individuelle, auf Sie abgestimmte Behandlungsverfahren anbieten.

Unser ganzheitlicher Therapieansatz umfasst unter anderem folgende Methoden:.

Behandlung von Rückenschmerzen & Bandscheibenschäden

Neben den etablierten therapeutischen Möglichkeiten, biete ich Ihnen eine einzigartige, von mir entwickelte Therapie zur Behandlung von Bandscheibenvorwölbungen, Bandscheibenvorfällen sowie Gelenkbeschwerden an.

Chiropraktik

Chiropraktik bedeutet das der Therapeut mit der Hilfe seiner Hände die normale Funktion der Wirbelsäule wieder herstellt. Die Chiropraktik umfasst Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Prävention von Rückenproblemen.
Da die traditionelle Chiropraktik von vielen Menschen als grob empfunden wird, entwickelten sich inzwischen deutlich „sanftere chiropraktische Techniken“, die als angenehm gelten.
Wir freuen uns, Ihnen eben solche Techniken im Rahmen der „strukturellen Osteopathie und sanfte Chiropraktik“ nach Dr. Ackermann anbieten zu können.

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine wirksame und zugleich sanfte Reiz- und Regulationstherapie. Homöopathische Arzneimittel regen den Organismus an, Krankheiten mithilfe der eigenen Heilkräfte zurück zur Gesundheit zu „regulieren“. Grundlage der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip. Dabei wird jeweils das Mittel beim Kranken eingesetzt, das ähnliche Beschwerden bei einem Gesunden auslöst. Beispiel Zwiebel: Sie wird als homöopathisches Mittel bei tränenden Augen und laufender Nase z. B. bei einer Allergie angewendet (als „Allium cepa“ – die Küchenzwiebel). Die Homöopathie ist damit so individuell wie der Mensch selbst, der mit seinen spezifischen Symptomen stets im Mittelpunkt der Arzneimittelwahl steht.

Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie arbeitet mit der Injektion von örtlichen Betäubungsmitteln zu therapeutischen Zwecken. Ihre Wirkung beruht weniger auf der pharmakologischen Wirksamkeit am Ort der Injektion, sondern vielmehr auf der Einflussnahme auf lokale oder übergeordnete Regelkreise: Die Neuraltherapie basiert auf der Vorstellung, dass das vegetative Nervensystem als Schaltstelle zwischen Leib und Seele aufzufassen ist und somit über die vegetativen Nervenbahnen Krankheitsprozesse beeinflusst werden können. Blockierungen gestörter Regelkreise werden durch das Betäubungsmittel ausgeschaltet, so dass die körpereigene Selbstheilungskraft wieder in Gang kommt, d. h. der Körper wird durch eine gezielte Maßnahme in die Lage versetzt, seine physiologischen (Physiologie = Lehre von den normalen Lebensvorgängen des menschlichen Organismus) Funktionen wieder herzustellen. Insofern zählt die Neuraltherapie zu den Naturheilverfahren.

Quelle: Hufelandverzeichnis

Akupunktur nach Dr. Nogier

Die traditionelle chinesische Medizin geht davon aus, dass die Lebensenergie in einem bestimmten Rhythmus in 14 Meridianen (Leitbahnen) durch den Körper fließt. Krankheit bedeutet Störung dieses Energieflusses. Auf den Meridianen liegen die 361 klassischen Akupunktur-Punkte, die jeweils spezifische Heilanzeigen haben. Ziel der Akupunktur ist es, über diese Punkte mit feinsten Nadeln Heilreize zu setzen, die die Ausgewogenheit des Energiekreislaufes wieder herstellen; Energie wird also zu- oder abgeführt. Neben der traditionellen Körperakupunktur gibt es noch die Ohrakupunktur; sie geht von der Vorstellung aus, dass der ganze Körper topographisch im Ohr repräsentiert ist (auf den Kopf gestellter Embryo). Weitere Sonderformen sind die Schädelakupunktur, die Zungenakupunktur und die Laserakupunktur, bei der an Stelle der Nadeln ein Softlaserstrahl zur Anwendung kommt.

Quelle: Hufelandverzeichnis

Infusionstherapie

Als Infusionstherapie wird die länger andauernde Zufuhr von flüssigen Medikamenten direkt in das Blut bezeichnet. Diese Behandlung erfolgt in der Regel intravenös, also über eine Vene.

Quelle: www.onmeda.de

Eigenblutbehandlung

Die Eigenblutbehandlung ist eine Reiz- bzw. Umstimmungstherapie, die das körpereigene Abwehrsystem aktiviert. Dem Patienten wird Blut entnommen und dann in bzw. unter die Haut oder in den Muskel injiziert. Durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers verändert sich das Blut so, dass es die an der Immunabwehr beteiligten Zellen aktiviert. Es existieren verschiedene Methoden der Eigenbluttherapie: Unverändertes Eigenblut als Grundlagentherapie, Eigenblut mit medikamentösen Zusätzen (Homöopathika, Antihomotoxika, Phytotherapeutika), Eigenblutbehandlung in Form der Hämatogenen Oxydationstherapie, nach den Regeln der Homöopathie mit destilliertem Wasser verdünntes („potenziertes“) Eigenblut, Ozon-Eigenblutbehandlung und UVB-Eigenbluttherapie (Ozontherapien).

Quelle: Hufelandverzeichnis

Schröpfen

Das Schröpfen ist eine uralte Reiztherapie und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Bei dieser Methode werden mehrere kleine, glockenförmige Kuppeln, in denen ein Vakuum erzeugt wird, auf dem Rücken aufgesetzt. Wird die Haut vorher angeritzt (blutiges Schröpfen) füllen sich die Kuppeln mit Blut. Durch diese örtliche Blutableitung sollen angestaute Hindernisse innerhalb der Blutbewegung beseitigt werden. Traditionell besteht beim schröpfen die Vorstellung, dass sulzige Eindellungen (Gelosen) an der Haut beginnende Krankheiten anzeigen und dass man deren Entwicklung durch Schröpfen aufhalten kann. Vom trockenen Schröpfen, wurde die Schröpfkopfmassage abgeleitet.

Das Schröpfen gilt als eine der ältesten Therapieformen mit Apparaten überhaupt. Es finden sich Darstellungen von Schröpfköpfen bereits im griechischen und ägyptischen Altertum. Auch die älteste indische Arztschrift, das Ayurveda, berichtet schon darüber.

Das Schröpfen wird mittels Schröpfgläsern durchgeführt, in denen ein Unterdruck erzeugt wird, nachdem sie auf die Haut aufgesetzt worden sind. Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zu inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch den äußeren Reiz der Schröpfglocke wird das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organtätigkeit der korrespondierenden Organe stimuliert. Dieses Konzept ist auch von der Schulmedizin anerkannt (Stichwort Head’sche Zone) und wird als Erklärung für die heilenden/lindernden Effekte der Massagen, insbesondere der Bindegewebsmassagen, angeführt.

Man unterscheidet zwei verschiedene Arten des Schröpfens: das unblutige und das blutige Schröpfen. Welche Methode der Therapeut anwendet, entscheidet er erst nach genauerem Abtasten des Rückens und der Schröpfzonen.

Das unblutige / trockene Schröpfen
Beim trockenen Schröpfen werden so genannte „leere Gelosen“ oder „kalte Gelosen“ behandelt. Sie entstehen dadurch, dass die Blutversorgung zu diesen Gelosen gedrosselt wurde. Sie sind bei der Untersuchung als Delle, oder als kalte Verhärtung zu ertasten, oder sie imponieren als „sulziges“, kühles Hautareal.

Durch den Unterdruck, der durch das Schröpfen erzeugt wird, entsteht eine bessere Durchblutung, die tagelang vorhält, mit den entsprechenden Stoffwechselsteigerungen, was man als Schritt zur Normalisierung bewerten kann. Außerdem wird, wie beim blutigen Schröpfen, durch die Stimulation der Hautrezeptoren (durch den Unterdruck) über die Reflexwege Einfluss auf die inneren Organe genommen.

Schröpfkopfmassage
Bei bestimmten Indikationen wird die Schröpfkopfmassage angewendet, bei der der Rücken für ein besseres Gleiten der Glocken mit Öl eingerieben wird, denn nach dem Aufsetzen der Glocke wird diese auf dem zu behandelnden Hautbezirk verschoben. Wenn sich diese Stelle bläulich oder rötlich verfärbt, wird die Behandlung abgebrochen. Diese Massage kann ähnlich schmerzhaft sein wie eine Bindegewebsmassage. Sie kann starke Verspannungen und Verkrampfungen lösen, den Stoffwechsel fördern und als Vorbereitung für die anderen Schröpfverfahren dienen.

Das blutige Schröpfen
Aufgrund einer reflektorischen Fehlregulation der Durchblutung der Körperoberfläche entstehen so genannte „heiße“ oder „Fülle-“ Gelosen (Verhärtungen). In dieser Füllegelose, die sich als schmerzhafte Verhärtung tasten lässt, findet sich eine Zunahme von Gewebsflüssigkeit, die den venösen Abfluss behindert, so dass es zu einer Vermehrung von Stoffwechselendprodukten kommt. Da der arterielle Zufluss aber weiterhin besteht, kommt es zusätzlich zu einer Blutfülle. Vor dem blutigen Schröpfen wird die Haut gestichelt, so dass Blut austreten kann. Durch den schröpfkopfbedingten Unterdruck wird die Blutfülle und die ausgetretene Gewebsflüssigkeit aus der Gelose in den Schröpfkopf hineingesaugt. Resultat ist eine verbesserte Blutzirkulation in dem geschröpften Areal, mit entsprechenden verbesserten Stoffwechselvorgängen. Außerdem erfolgt eine die massive Stimulierung der Hautrezeptoren (Schmerz durch das Sticheln, durch den Unterdruck), die über die oben beschriebenen Reflexwege die entsprechenden inneren Organe beeinflussen.

Quelle: www.naturheilmagazin.de

Aderlass

Der Aderlass ist ein seit Jahrtausenden übliches ausleitendes Verfahren. Es handelt sich um einen therapeutischen Blutentzug. Die entnommene Blutmenge (je nach Konstitution des Patienten zwischen 50 und 500 ml) wird vom Körper sofort mit einem verstärkten Einströmen von Gewebeflüssigkeit in die Blutbahn beantwortet. Dadurch wird das Blut verdünnt und gereinigt.

Quelle: Hufelandverzeichnis

Behandlungsangebot
Nils Nordbeck

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Osteopathie

Der Begründer der Osteopathie, Andrew Taylor Still, verstand in seiner Idee die Normalisierung aller Gewebe, welche durch ihre komprimierende Krafteinwirkung zu einer „Abweichung in den Knochen“ führten. Der Ursprung des Wortes „Osteopathie“ stammt aus dem Griechischen: „Osteon“ = Knochen und „Pathos“ = Leiden. Dies gibt auch Anlass zu missverständlicher Übersetzung und Deutung als „Knochenkrankheit“. Still selbst schrieb später dazu: „Das ist ein schwerer Irrtum. Ich dachte an den Knochen als Ausgangspunkt pathologischer Syndrome und daraus entstand dann aus „Osteon“ und „Pathos“ die Verbindung „Osteopathie“. Er wählte diesen Namen für sein Therapiekonzept, weil er mit Forschungen am Knochen begann und weil er damit anfing, zunächst das knöcherne Skelett zu normalisieren.

Erst später sah er ein, dass nicht nur Knochen, sondern auch das Verbindungsgewebe zwischen Organen, Muskeln, Sehnen und Bändern durch eingeschränkte Beweglichkeit für Dysfunktionen sorgen kann. Leider beschreibt dieser Name „Osteopathie“ das ganzheitliche Spektrum des Osteopathen nur ungenügend. Es wäre aber sehr schwierig oder fast unmöglich, einen geeigneten Namen zu finden, der das breite Feld der Osteopathie umfassen würde. Also bleiben wir bei der „Osteopathie“. Für A. T. Still war der Knochen der Spiegel der Kräfte, die im Körper wirken. Heute behandeln wir mit manueller Therapie die Knochen- bzw. die Gelenkstellung, ohne uns Gedanken darüber zu machen, wie es zu dieser Stellungs- bzw. Beweglichkeitsveränderung gekommen ist. Die Osteopathie versucht alle Gewebe zu normalisieren, die auf den Knochen eine mechanische oder neurovegetative Auswirkung haben. Sie ist ein medizinisches Behandlungssystem, das sich zur Untersuchung und Therapie der Hände bedient, also sanfter manueller Techniken, wobei das Individuum in seiner Ganzheit erfasst und respektiert wird.

Das Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der Harmonie des Gesamtorganismus und seiner Selbstheilungskräfte. Fern von jedem Mystizismus basiert sie auf der äußerst präzisen Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik, Embryologie usw. Die Subtilität und Integrität der osteopathischen Techniken verlangen fachliche Kompetenz und ein gutes Palpationsvermögen, was die lange und intensive theoretische Ausbildungszeit erklärt. „Pathos“ bedeutet übrigens nicht nur „leiden“, sondern auch „Leidenschaft“. Die Osteopathie gliedert den Körper in verschiedene Systeme, die nur in einem engen und gut koordinierten Zusammenhang funktionieren können. Es darf niemals der Gedanke entstehen, es würde „verschiedene Osteopathien“ geben.

Quelle: Bundesverband Osteopathie

Chiropraktik

Chiropraktik bedeutet das der Therapeut mit der Hilfe seiner Hände die normale Funktion der Wirbelsäule wieder herstellt. Die Chiropraktik umfasst Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Prävention von Rückenproblemen.
Da die traditionelle Chiropraktik von vielen Menschen als grob empfunden wird, entwickelten sich inzwischen deutlich „sanftere chiropraktische Techniken“, die als angenehm gelten.
Wir freuen uns, Ihnen eben solche Techniken im Rahmen der „strukturellen Osteopathie und sanfte Chiropraktik“ nach Dr. Ackermann anbieten zu können.

CMD Behandlung

Als craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet man eine schmerzhafte Fehlregulation des Kauapparates, die durch ein gestörtes Zusammenspiel verschiedener Muskeln, Sehnen und Gelenke ausgelöst wird. Diese basiert auf psychischen, strukturellen, funktionellen und biochemischen Faktoren.

Quelle: DocCheck Flexikon (Stand 24.09.2017)

Manuelle Therapie

Von Therapeuten durchgeführter Teil der manuellen Medizin auf der Grundlage der Biomechanik und Reflexlehre zur Behandlung von Dysfunktionen der Bewegungsorgane mit reflektorioschen Auswirkungen. Sie beinhaltet aktive und passive Dehnung verkürzter muskulärer und neuraler Strukturen, Kräftigung der abgeschwächten Antagonisten, Gelenkmobilisation durch translatorische Gelenkmobilisationen, Anwendung einer gezielten impulslosen Mobilisation und Weichteiltechniken.

Die krankengymnastische manuelle Therapie enthält keine passiven Manipulationstechniken von blockierten Gelenkstrukturen an der Wirbelsäule.

Quelle: Vdek Rahmenvertrag (Stand 1.04.2013)

Physiotherapie

Physiotherapeutische Behandlungstechniken dienen z.B. der Behandlung von Fehlentwicklungen, Erkrankungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane sowie der inneren Organe und des Nervensystems mit mobilisierenden und stabilisierenden Übungen und Techniken zur Verbesserung der passiven Beweglichkeit, der Muskeltonusregulierung sowie zur Kräftigung und Aktivierung geschwächter Muskulatur oder dienen der Behandlung von Folgen psychischer / psychophysischer Störungen im Bereich der Bewegungsorgane.

Information, Motivation und Schulung des Patienten über gesundheitsgerechtes und auf die Störung der Körperfunktion abgestimmtes Verhalten (Eigenübungsprogramm) sowie die Schulung des Patienten und ggf. der betreuenden Person im Gebrauch seiner Hilfsmittel sind Bestandteil der Leistung.

Vorbereitende und ergänzende Maßnahmen der physikalischen Therapie können in Kombination zur Erreichung eines Therapieziels zur Anwendung kommen.

Quelle: Rahmenvertrag Vdek (Stand 1.04.2013)

Manuelle Lymphdrainage

Manuelle Massagetechnik nach Dr. Vodder mit systematischer Anordnung und rhythmischer Folge von Drehgriffen, Schröpfgriffen, Pumpgriffen sowie stehenden Kreisen und Spezialgriffen.

Quelle: Vdek Rahmenvertrag (Stand 1.04.2013)

Behandlungsangebot
Kathrin Hübschmann

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Falls Sie weitere Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten,
freuen wir uns über eine E-Mail oder einen Anruf von Ihnen.

Behandlungskosten

Privatpatienten
Die von uns erstellte Rechnung reichen Sie wie üblich bei Ihrer Krankenversicherung ein und bekommen diese im Regelfall erstattet. Je nach abgeschlossenem Krankenkassenvertrag kann ein Selbstbehalt für Sie bleiben. Sollte es bei der Abrechnung Probleme geben, stehen wir Ihnen gern zur Seite.

Gesetzlich Versicherte
Wir behandeln selbstverständlich auch gesetzlich versicherte Patienten.
Leider werden unsere Rechnungen gar nicht oder nur teilweise von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Falls Sie eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker Leistungen besitzen, werden die Kosten anteilig oder komplett bis zu einem jährlichen Höchstsatz übernommen. Dieser ist abhängig von Ihrem jeweiligen Vertrag.

Kathrin Hübschmann
T: 0173 62 49 447
Nils Nordbeck
T: 0172 45 08 665